Direkt zum Hauptbereich

Posts

Rosensieg - Der Tod Old Shatterhands

 Es gibt Neuigkeiten - natürlich gibt es die, es muss ja weitergehen. Wir haben den Titel des Stücks geändert! Der ursprünglich als sehr sperrig empfundene Titel "Just remember - erinner' dich, Scharlih!" wurde geändert in: Rosensieg - Der Tod Old Shatterhands Dieser Titel wird gängiger von den Lippen gehen. Das Buch mit dem Text wird, so wie es derzeit aussieht, Anfang September im Verlag 28 Eichen erscheinen. Also Werbetext wird es eine veränderte Form des bereits einen Blogeintrag früher geposteten Möglichkeit geben. Hier schon einmal die Rohfassung: Ein Tag im Leben des wohl berühmtesten Volksschriftstellers deutscher Zunge, der 30. März 1912. Da dieser Tag, der sein Sterbetag sein wird, zugleich sein Hochzeitstag ist, spricht er mancherlei mit seiner Frau über die Vergangenheit und auch über die Zukunft. Er ist heiter und trägt sich mit neuen Plänen: Ein Drama will er schreiben, das sein eigenes Leben schildern und erst lange nach seinem Ableben an die Öffentl...

Just remember - erinner' dich, Scharlih!

Am 30.03.2012 jährt sich zum 100. Mal der Todestag des wohl größten Volksschriftstellers deutscher Zunge:  Karl May (25.0 2.1842-30.03.1912) Aus diesem Anlass werde ich ein neues Stück zum Karl-May-Jahr unter dem Titel "Just remember - erinner' dich, Scharlih!" bringen. Natürlich werde ich es mit meinem Projekttheater Westerwald e.V. inszenieren und aufführen. Die Aufführung ist für den Dezember 2012 geplant. Das Stück behandelt Karl-May's letzten Lebenstag in der Zeit von morgens 8:00 Uhr bist abends gegen 20:00 Uhr, also bis zu seinem Tod. Seine zweite Ehefrau Klara, die er liebevoll "Herzle" nannte, war bis zum Schluss bei ihm: "Der Herbst und der Winter kamen. Mays 70. Geburtstag nahte. Zwei richterliche Entscheidungen ergingen zu seinen Gunsten. Und zu meiner Freude erhielt ich aus der Villa "Shatterhand" die Kunde, dass seine angegriffene Gesundheit und sein Befinden sich mit raschen Schritten bessere; ja, am 22. März ...

Pressemitteilung SÜNDE

Pressemitteilung SÜNDE v. 13.04.2012 Link zur 3. Aufführung in der Ernst-Barlach-Realschule plus

Eine erste Reaktion auf SÜNDE

Normalerweise ist der geneigte Leser meines Blogs gewöhnt, dass er sich hier 'meine' Beiträge durchlesen muss, allerdings mache ich heute, an Ostern, aus gewichtigem Grund eine Ausnahme von der Regel. Mein akademischer Lehrer Dr. phil. Helmut Müller, derzeit akademischer Direktor am Institut für Kath. Theologie an der Universität Koblenz-Landau Abtlg. Koblenz, hat eine erste Rezension zu meinem neuesten Stück SÜNDE verfasst, das am 5. & 12. Mai in der Festhalle in Selters (Westerwald) Premiere haben wird. Der Text dieser Rezension ist mir so außerordentlich wichtig, dass ich ihn gerne auch hier im Rahmen eines eigenen Posts veröffentliche.  In diesem Sinne, frohe Ostern, Euer Peter Helmut Müller Sünde, ein Schauspiel von Peter Wayand „Sünde“ ist ein Schauspiel über die großen Fragen des Menschseins: Sünde, Schuld, Gut und Böse, Liebe und Glück. Verhandelt werden sie auf einem Dorfplatz, in einem Friseurladen, einem Gemischtwarenladen und einer Amtsstube. Aber so ist Mensch...

Der Geiger auf dem Dach

Kommentar zur Premiere von Anatevka in Wiesbaden am 31.03.2012 „Jeder von uns ist ein 'Fiedler auf dem Dach'. Jeder versucht, eine einschmeichelnde Melodie zu spielen, ohne sich das Genick zu brechen.“ , so äußert sich der Milchmann Tewje im Prolog zum ersten Akt des Musicals 'Anatevka', das im englischen Original auch den Titel „Fiddler On The Roof“ (Geiger/Fiedler auf dem Dach) trägt. Und dieser Satz zog sich am Samstagabend wie ein roter Faden durch das Geschehen auf der Bühne im großen Haus des Staatstheaters Wiesbaden und rot war ja auch die Gewandung des Geigers, der an entscheidenden Stellen des Stücks immer wieder seine kleine klagende Melodie, mit der er geschickt das Geschehen kommentierte, zum Besten gab.  Der roten Faden – der rote Geiger – eine Allegorie auf den modernen Menschen im Gewand des heraufdämmernden 20. Jahrhunderts vor der großartigen Kulisse des vorrevolutionären Russlands und des Schicksals der Juden in aller Welt, das am Beispiel der jüdisch...

Sünde

Wenn ein Projekt in die entscheidende Phase geht, ist es immer gut, einen Moment innezuhalten, sich umzuschauen, zurückzublicken und den eigen Standort zu bestimmen. Die Vorbereitungen zur Uraufführung meines neuesten Stücks "SÜNDE" gehen nun langsam in die heiße Phase. Hier schon mal das Plakat und der Flyer. Eine genauere Besprechung an dieser Stelle behalte ich mir vor und werde sie nach den Aufführungen nachliefern.

Koblenz am Lake Okeechobee

Kommentar zum 5. Koblenzer Literaturpreis 2012  Die Preisträgerin des fünften Koblenzer Literaturpreises steht fest! Eigentlich sollte das ein Grund zum Gratulieren sein, wenn eine relativ kleine, im Vergleich mit den großen Metropolen Deutschlands relativ unbedeutende Stadt wie Koblenz – nunmehr zum fünften Mal – einen Literaturpreis ausschreibt und auch vergibt. Und es ist kein unbedeutender Preis, immerhin ist er der Bestdotierte des Landes. 2012 hat er einen Wert von 13.000 Euro und wird gefördert vom Theater der Stadt Koblenz und der Universität Koblenz-Landau, sowie den jeweiligen Freundeskreisen.  Hier einige Passagen aus den Ausschreibungen und von der Website des Literaturpreises: „1999 ins Leben gerufen, zeichnet der Koblenzer Literaturpreis alle drei Jahre die experimentelle Umsetzung von Themen aus dem Land an Rhein und Mosel und über die Landesgrenzen hinaus aus. Der Preis will zugleich Mut machen und finanziell fördern, neue literarische Wege zu gehen. Damit wird...