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Kongress-Nachlese: Teil 2 - Dresden und Bisonwürstchen

Erstens kommt es anders und zweitens als man ...








Wer, wie von mir gewohnt, damit gerechnet hatte, dass ich immer am Ende eines Tages die Kongressnachlese hier poste, der hatte dieses Mal Pech! Ja, ich muss es leider zugeben, es gab einige Schwierigkeiten, die ein ordentliches Arbeiten, zumindest in dieser Hinsicht, nicht erlaubten. Das W-LAN in meiner Unterkunft war dermaßen schlecht, dass an ein vernünftiges Hochladen meiner Beiträge nicht wirklich zu denken war. Deswegen musste ich mich gedulden. 








Das Bildmaterial wuchs allerdings auch auf gigantische Höhen an - ich habe letztlich an die 100 GB Material mit nach Hause gebracht, darunter ungefähr 1.300 Bilder! Die wollen erst einmal ausgewertet und gesichtet sein, von der Bearbeitung ganz zu schweigen. Deswegen kommen die Blogeinträge nun etwas später, aber - immerhin - sie kommen.








Der zweite Tag meines Aufenthaltes in Sachsen galt zunächst einmal der Stadt Dresden, die ich vom Hauptbahnhof her in Richtung Altstadt aufrollte. Ich hatte gutes Wetter, angenehme Temperaturen, „gutes Büchsenlicht“, wie May wohl gesagt haben würde.








Über Dresden gibt es weiter nichts zu erzählen, ich lasse hier einige ausgwählte Bilder sprechen. Ich denke, die stehen für sich.








Am Abend traf man sich dann unter dem Motto „Das Karl-May-Museum läd ein“ zu einem Grillabend im Garten der Villa Shatterhand. Das Karl-May-Museum konnte kostenlos besichtigt werden und es gab Bison-Würstchen. Nun hatte ich im vergangenen Jahr in Nordamerika bereits Bison-Burger gegessen, im übrigen auch Elch gekostet, meine treuen Leser werden sich trübe erinnern, konnte also die Echtheit der Bison-Würstchen bestätigen.








Darüber hinaus traf ich alte Bekannte wieder, die ich in Bamberg kennen gelernt hatte, unter anderem auch Ralf Schönbach und Herrn Prof. Dr. Helmut Schmiedt, auf den ich später noch ausführlicher zu sprechen kommen werde. Schmiedt fragte ich, da ich in Bamberg doch so tolle Fotos gemacht habe, ob ich nicht die Foto- und Videodokumentation des Kongresses übernehmen wolle. Natürlich sagte ich zu, nichtsahnend, welche Arbeit da auf mich zukommen würde.










Dresden
(- Betrachtungen -)

Dresden, Dresden, im Oktober!
Wenn der Sonne warme Strahlen
Deine Zinnen bunt bemalen:
Ockerfarben und Zinnober!

Alles atmet hier Geschichte!
In den Mauern, auf den Plätzen,
Auf den Tafeln, in den Sätzen:
Welche kulturelle Dichte!

Du Elbflorenz im Osten tief!
Du schwarzverfärbte Felsenheit!
Derweil ich durch die Straßen lief,

Und Menschen sah voll Heiterkeit!
Die Stadt, wo mich die Muse rief,
Lässt verblassen uns're Zeit.










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