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Kongressnachlese - 2. Tag: Neoromantische Sehnsuchtsorte – »a very famous pleasure«

Fassade Welcome Kongresshotel Bamberg   Nein, was haben wir gelacht! So geistvoll und gemütlich wie der erste Abend im Plückers verlaufen war, so wunderschön sonnig und hell begrüßte uns die Natur am zweiten Tag. Ich war beizeiten wach und begab mich zum Frühstück in die Hotellaunch, wo ein reichhaltiges Buffett aufgebaut war. Ich bediente mich ausgiebig und wurde von der Gattin meines Doktorvaters eingeladen, mich doch zu ihr und ihrem Mann zu setzen, was ich dankend annahm und so ein sehr nettes und von regem Austausch geprägtes Frühstück verbrachte. Auf den Gängen   Im Anschluss machte ich mich für den Tag fertig. Fünf Vorträge sollten zwischen 9:30 Uhr und 17:00 Uhr stattfinden und um 19 Uhr abends war – nur für die Mitglieder der Karl-May-Gesellschaft – die obligatorische Buchauktion mit Christoph Blau (*1967) und Wolfgang Hermesmeier (*1970; => Homepage ) angesetzt, zu der ich, und da will ich mir selbst schon einmal vorgreifen, dann aber doch nicht gegangen bin. ...

Kongressnachlese - 1. Tag: In der Karl-May-Stadt Bamberg

    »O alte Frankenherrlichkeit ...« Als ich vor knapp zwei Jahren das erste Mal in die fränkisches Metropole Bamberg (=> Homepage ) gereist war, um dort das 100. Jubiläum des Karl-May-Verlag s (=> Homepage ) zu feiern, hatte ich mich bereits auf der Hinfahrt ausführlich über die Zustände auf der A3 mokiert. Ich schlich damals von einer Baustelle zur nächsten, von einem Stau in den anderen, es war einfach nur nervig. Heute, immerhin zwei Jahre später, hatte ich die Hoffnung gehabt, dass ich auf frisch ausgebesserten Straßen zügig gen Süden reisen könnte, aber weit gefehlt. Es war wieder einmal eine Tortur. Nein, auf deutschen Autobahnen zu fahren, ist zurzeit wahrlich kein Vergnügen. Und immer noch fährt man an kilometerlangen gesperrten Baustellenbereichen vorbei, in denen nichts und niemand arbeitet. Da stellt man sich doch kopfschüttelnd die berühmte Frage nach dem Sinn?  Dr. Johannes Zeilinger eröffnete den Kongress   » … dorthin bin ich gezogen!« Dennoch ...